Es begann mit einer Frustration
2014 saß unser Gründer David vor seinem ersten Programmierkurs an der Universität. Der Professor sprach in Fachbegriffen, die Folien waren voller abstrakter Konzepte, und niemand erklärte, warum das alles überhaupt relevant sein sollte.
Drei Monate später hatte er den Kurs bestanden – aber nicht wegen, sondern trotz der Vorlesung. Er hatte sich das Programmieren selbst beigebracht, mit YouTube-Videos, Büchern und unzähligen Stunden des Ausprobierens.
Die Idee nimmt Form an
Nach dem Studium arbeitete David als Softwareentwickler. Doch die Erinnerung an den schwierigen Einstieg ließ ihn nicht los. Immer wieder traf er Menschen, die gerne programmieren lernen wollten, aber von den verfügbaren Ressourcen abgeschreckt wurden.
2018 begann er, in seiner Freizeit kleine Workshops zu geben. Anfangs für Freunde und Bekannte, dann für deren Freunde. Das Feedback war überwältigend: Endlich jemand, der erklären kann, ohne zu überfordern.
"Programmieren ist keine Geheimwissenschaft. Es ist eine Fähigkeit, die jeder lernen kann – wenn man den richtigen Zugang findet."
freshfield-sweep entsteht
2022 war es soweit: Aus den informellen Workshops wurde freshfield-sweep. Ein kleines Team von Entwicklern und Pädagogen, vereint durch eine gemeinsame Vision: Programmieren soll für jeden zugänglich sein, unabhängig von Vorbildung oder technischem Hintergrund.
Heute, vier Jahre später, haben wir über 2.800 Menschen dabei geholfen, ihre ersten Schritte in der Welt des Codes zu machen. Manche von ihnen arbeiten mittlerweile als Entwickler, andere nutzen ihre neuen Fähigkeiten in ihrem bestehenden Beruf. Alle haben eines gemeinsam: Sie haben bewiesen, dass man nie zu alt oder zu "untalentiert" zum Programmieren ist.